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The Animal School by George H. Reavis

Once upon a time, the animals decided they must do something heroic to meet the problems of "a new world." So they organized a school.

They adopted an activity curriculum consisting of running, climbing, swimming and flying. To make it easier to administer the curriculum, all the animals took all the subjects.

The duck was excellent in swimming, in fact better than his instructor, but he made only passing grades in flying and was very poor in running. Since he was slow in running, he had to stay after school and also drop swimming in order to practice running. This was kept up until his webbed feet were badly worn and he was only average in swimming. But average was acceptable in school, so nobody worried about that except the duck.

The rabbit started at the top of the class in running, but had a nervous breakdown because of so much make-up work in swimming.

The squirrel was excellent in climbing until he developed frustration in the flying class where his teacher made him start from the ground up instead of from the treetop down. He also developed a "charlie horse" from overexertion and then got a C in climbing and a "D" in running.

The eagle was a problem child and was disciplined severely. In the climbing class he beat all the others to the top of the tree, but insisted on using his own way to get there.

At the end of the year, an abnormal eel that could swim exceedingly well, and also run, climb and fly a little, had the highest average and was valedictorian.

The prairie dogs stayed out of school and fought the tax levy because the administration would not add digging and burrowing to the curriculum. They apprenticed their children to a badger and later joined the groundhogs and gophers to start a successful private school.

Does this fable have a moral?

 

ROOM SERVICE

Der folgende Text ist ein Telefongespräch zwischen einem Hotelgast und dem Zimmer-Service in einem asiatischen Hotel:

Room Service: “Morny, Ruin sorbes”

Guest: “Sorry, I thought I dialled room-service”

Room Service: “Rye ... Ruin sorbees... morny! Ddjewish to odor sunteen ?”

Guest: “Uh...yes... I´d like some bacon and eggs”

Room Service: “Ow July den ?”

Guest: “What ?”

Room Service: “Ow July den ? ... pry, boy, pooch?”

Guest: “Oh, the eggs! How do you like them ? Sorry, scrambled please.”

Room Service: “Ow July dee bayhcem ...crease?”

Guest: “Crisp will be fine.”

Room Service: “Hokay. An San tos ?”

Guest: “What ?”

Room Service: ”San tos. July San tos ?”

Guest: ”I don´t think so”

Room Service: “No ? Judo one tos?”

Guest: ”I feel really bad about this, but I don´t know what ´judo one toes`means.”

Room Service: “Toes ! toes ! ... why djew Don Juan toes ? Ow bow singlish mopping we bother ?”

Guest: “English muffin ! I´ve got it ! You were saying ´Toast`. Fine”

Room Service: “We bother ?”

Guest: “No.... just put the bother on the side.”

Room Service: “Wad ?”

Guest: “I mean butter .... just put the butter on the side !”

Room Service: “Copy ?”

Guest: “Sorry ?”

Room Service: “Copy ... tea ... mill ?”

Guest: “Yes. Coffee please, and that´s all .”

Room Service: “One Minnie. Ass ruin torino fee, strangle ache, crease baychem, tossy singlish we bother

honey sigh, and copy ... rye ?”

Guest: “Whatever you say”

Room Service: “Tendjewberrymud”

Guest: “You´re welcome”

Quelle: Leider unbekannt !

 

Sind Professoren eigentlich Menschen ...? (Originalzitate von Professoren)

„Dass Frauen keine Physik machen, liegt doch nicht daran, dass sie nicht praktisch veranlagt sind - denn kochen und putzen - das tun sie ja!“ (Mathematik, Uni Osnabrück)

„... und alles, was Vorteile hat, hat auch Nachteile. Wenn man zum Beispiel eine attraktive Freundin hat, ist sie meistens aus zweiter Hand.“ (Messtechnik, Uni Rostock)

„Ihre Argumente sind so schwammig wie Ihr Busen.“ (Prof. zu einer Studentin, Uni Bochum, Jura)

„Meine Herren, die Frauen sind in Jura sowieso immer besser als Sie. Diese Frauen werden Ihre Chefs werden.“

Prof. fragt etwas später eine weibliche Studentin. „Meine Dame, wissen Sie, wie man diesen trivialen Sachverhalt löst?“ ...keine Antwort. „Na, ja Sie sollten wohl auch ein Mann werden, oder?“ (Wirtschaftsrecht, Uni GH Essen)

Studentin zieht sich den Pullover während einer Matheaufgabe aus. Prof: „Das war wohl eine heiße Aufgabe, wollen doch mal sehen, ob wir noch so eine finden." (Höhere Mathematik, Uni München)

Student und Prof stehen nebeneinander am Urinal. Student: „Endlich stehen wir mal als zwei gleichwertige Männer nebeneinander.“ Prof.: „Tja, und schon wieder haben Sie den kürzeren gezogen!“ (Iserlohn MFH)

Prof. an Bushaltestelle zu Student: „Hätte ich gewusst, dass Ihre drei Nachfolger noch blöder sind als Sie, wären Sie nicht durchgefallen!“ (BWL, Uni Halle)

„Der Cosinus ist nicht das, was ihr Euch vorstellt: Zwei Schenkel mit 'was drin.“ ..kurze Pause... „Hm, ...“ (Analysis, Uni Karlsruhe)

Prof.: „Wie ist es denn mit der Harn-Samen-Röhre, ist die geschlossen oder offen beim Geschlechtsverkehr?“ Student: „Hm, offen!“ Prof.: „Natürlich ist die offen. Stellen Sie sich vor, die ist geschlossen, dann geht der Schuss nach hinten los, da fliegen Ihnen die Ohren weg!“ (Anatomie, Uni Magdeburg)

„Warum kommen denn immer wieder Studenten zu spät zur Vorlesung. Dies ist doch keine Völkerwanderung, oder?“ Ein asiatischer Kommilitone betritt den Raum. „Na ja, Sie sind entschuldigt, Sie hatten ja einen langen Weg!“ (Wirtschaftsrecht, Uni-GH-Essen)

Eine Studentin im Hörsaal fragt den Prof.: „Warum brummt der Trafo da vorn eigentlich so?“ Prof.: „Wenn Sie 50 Perioden in der Sekunde hätten, dann würden Sie auch brummen!“ (Elektrotechnik, FH Kempten)

Prof. „Was ist Agio?“ Student: „Weiß ich nicht.“ Prof.: „OK, durchgefallen!“ Student: „Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung!“ Prof.: „Klar, was ist Disagio?“ Student: „...“ Prof.: „...und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?“ Student: „...“ Prof.: „...durchgefallen!“ (bei einer mündlichen Nachprüfung in BWL, Uni Hamburg)

„Dann will ich das noch einmal ganz einfach erklären. Also einfacher geht's eigentlich gar nicht: Stellen Sie sich mal die Wellenfunktion von einem Wassermolekül vor...“ (Theoretische Chemie, Erklärungsversuch zum Hamilton- Operator, Uni Bochum)

Prof.: „Welches Epithel haben wir in der Vagina?“ Student: „Flimmerepithel!“ Prof.: „Haben Sie schon einmal eine viel befahrene Straße gesehen, auf der Gras wächst?“ (Anatomie, Medizinische Fakultät Halle-Wittenberg)

„Natürlich wollen alle Hochschulen nur die besten Studenten ... aber wir haben nur Sie..“ (Informatik, FH Konstanz)

„Wir haben kürzlich ein Feldexperiment gemacht.“ ... Ruhe im Hörsaal. „Wir haben ein paar BWL-ler in die Wüste geschickt! Und? Keine Überlebenden! Was lernen wir daraus? BWL taugt nicht fürs Leben!“ (BWL, Uni-Münster)

Lehrer: „Alkohol ist unter anderem auch ein gutes Lösungsmittel...“ Schülerin: „Ja, für Probleme und so...“ (Biologie, Herzog-Ernst Gymnasium Ülzen)

Student kommt zu spät zur Vorlesung. Der Prof. fragt grimmig: „Haben Sie gedient? Student nickt. Prof.: „Was hätte Ihr Spieß dazu gesagt, wenn Sie zu spät kommen?“ Student: „Guten Morgen, Herr Leutnant!“ (Physik, TU-Braunschweig)

„Ihnen hat man wohl Helium ins Hirn geblasen, dass Sie überhaupt aufrecht gehen können?“ (Physik, TU-Chemnitz)

„Ich bin das Exmatrikulationsamt!“ (Prof. in Schaltungstechnik, Durchfallquote 70%, TU München)

„Sie und ich, wir haben etwas gemeinsam: Wir alle befinden uns zum ersten Mal in einer Datenbank-Vorlesung - mit dem kleinen Unterschied: Ich muss sie halten. Sie können mich also mit gezielten Zwischenfragen ganz schön in Verlegenheit bringen. Aber ich kann Ihnen versichern: Wenn Sie das tun, werde ich Sie in der Vordiplomprüfung ebenso in Verlegenheit bringen...“ (Informatik, Uni Hohenheim)

Prof. bei einem professoraldidaktischen Anlauf: „Stellen Sie sich doch einfach zunächst eine Glaskugel vor. Hm, wobei sie nicht unbedingt aus Glas sein muss. Tja, es muss eigentlich nicht einmal eine Kugel sein.“ ....?

Mündliche Nachprüfung als letzte Chance, das Examen zu bestehen, Studentin schriftlich dreimal durchgefallen. Prof. befragt sie, Studentin weiß nicht wirklich viel. Am Ende der Prüfung: Prof.: „Herzlichen Glückwunsch ... (Studentin beginnt zu lächeln)... .........zum Abitur“ (Uni Lüneburg)

 

Physik für Kobolde

Frage: Warum geht die Sonne im Meer unter?

Antwort: Die Sonne hat eine mittlere Dichte von 1,4 g/cm³. Damit ist ihre Dichte größer als die Dichte von Wasser und sie muss untergehen.

 

 Frage: Warum dürfen auch Polizeiautos in der Stadt nicht zu schnell fahren?

 Antwort: Polizeiautos fahren mit Blaulicht. Durch den Dopplereffekt wird bei Annäherung eines Autos die Wellenlänge des Lichtes in den Bereich mit kürzerer Wellenlänge verschoben. Dadurch kann bei zu hoher Geschwindigkeit das Blaulicht UV-Licht werden. Und das ist ja ungesund.

 

 Frage: Warum gibt es auf den Straßen so viele Verkehrsunfälle?

 Antwort: Im Straßenverkehr ist das Superpositionsprinzip immer noch nicht eingeführt. Autos überlagern sich eben nicht ungestört.

 

 Frage: Warum ist mein Zimmer immer so unordentlich?

 Antwort: In der Thermodynamik gibt es die physikalische Größe Entropie. Sie ist anschaulich als ein Maß für die Unordnung in einem System zu beschreiben. Nach dem II. Hauptsatz der Thermodynamik kann die Entropie aber nur gleich bleiben oder größer werden. Damit ist es unmöglich, ein System über längere Zeit selbständig im Zustand der Ordnung zu halten. Jeder Versuch, Ordnung zu schaffen, ist damit von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

 

Frage: Warum hat Pisa einen schiefen Turm?

 Antwort: Galilei hat an diesem Turm Experimente zu den Fallgesetzen und zum Hebelgesetz gemacht. Das Experiment zum Hebelgesetz ist leider schiefgegangen. Dafür sind dann die Steine bei den Experimenten zum Fallgesetz den Leuten in den unteren Etagen nicht ständig auf den Kopf gefallen. Nobody ist perfect.

 

 Frage: Wie ist der Vorname von Rotkäppchen?

 Antwort: Infra.

 

 Frage: Wie lautet das Ohmsche Hebelgesetz?

 Antwort: Kraft x Spannung = Last x Stromstärke

 

Frage: Warum haben manche Städte ( z.B. München, Frankfurt, Leipzig) Sackbahnhöfe ?

 Antwort: Sackbahnhöfe wirken wie Kompensatoren. Wenn es im Sommer sehr heiß ist, dehnen sich die Gleise stark aus. Durch die Sackkonstruktion heben sich die Druckkräfte gegenseitig auf.

         

 Frage: Gibt es Leben auf dem Mond?

 Antwort: Klar, es brennt ja jeden Abend Licht da oben.

 

 Frage: Was macht man denn nun mit den Brillen der letzten Sonnenfinsternis?

 Antwort: Für die nächste Mondfinsternis aufheben.  Sonnenfinsternis: Der Mond verdeckt die Sonne und es wird am Tage dunkel. Mondfinsternis: Die Sonne verdeckt den Mond und es wird in der Nacht hell. Und dann ist so eine Brille sehr nützlich.

 

 Frage: Warum leuchtet der Draht in der Glühlampe, der Draht in der Zuleitung aber nicht?

 Antwort: Die Elektronen müssen mit sehr großer Geschwindigkeit (Lichtgeschwindigkeit) durch die Leitung flitzen. Das ist in der geraden Zuleitung relativ einfach, in dem gewundenen  Glühdraht der Lampe aber sehr schwierig. Damit sie nicht ständig anstoßen, knipsen sie ihre Taschenlampen an. Dieses Licht sehen wir dann.

 

 Frage: Licht besteht doch aus Photonen. Warum hört man die nicht, wenn das Licht durch eine Fensterscheibe fällt ?

 Antwort: Die Photonen sind so schnell, dass der Lärm im Ultraschall-Bereich liegt, und den hören wir nicht mehr.

 

Frage: Woraus besteht die Mondoberfläche?

 Antwort: Aus Stärkemehl: MondAmin

 

 Frage: Was ist wichtiger - die Sonne oder der Mond?

 Antwort: Der Mond, am Tag ist es ja sowieso hell

 

                                         Noch Fragen?

 

Aufgabenstellungen genau erfassen!

 

  1. Lies zuerst alle Aufgaben gründlich durch!
  2. Schreibe deinen Namen in die linke obere Ecke dieses Blattes!
  3. Falte das Blatt in der Mitte einmal!
  4. Kreise alle Wörter ein, die mit großem Anfangsbuchstaben beginnen!
  5. Unterstreiche alle Verben mit rotem Stift!
  6. Ziehe mit Lineal einen Rand von 2 cm auf beiden Seiten!
  7. Miss mit dem Lineal alle Seitenlängen des Blattes und addiere sie!
  8. Schreibe diese Summe in alle vier Ecken des Blattes!
  9. Zeichne auf die Rückseite des Blattes frei Hand einen Kreis!
  10. Jetzt, da du alle Aufgaben gründlich durchgelesen hast, löse bitte nur Aufgabe 2!

(ein erstaunliches Experiment - klappt immer!!!)

 

Dear Santa,

I've been a good mom all year. I've fed, cleaned, and cuddled my two children on demand, visited the doctor's office more than my doctor, sold sixty-two cases of candy bars to raise money to plant a shade tree on the school playground and figured out how to attach nine patches onto my daughter's girl scout sash with staples and a glue gun.

I was hoping you could spread my list out over several Christmases, since I had to write this letter with my son's red crayon, on the back of a receipt in the laundry room between cycles, and who knows when I'll find anymore free time in the next 18 years.

Here are my Christmas wishes:

I'd like a pair of legs that don't ache after a day of chasing kids (in any color, except purple, which I already have) and arms that don't flap in the breeze, but are strong enough to carry a screaming toddler out of the candy aisle in the grocery store. I'd also like a waist, since I lost mine somewhere in the seventh month of my last pregnancy.

If you're hauling big ticket items this year, I'd like a car with fingerprint resistant windows and a radio that only plays adult music; a television that doesn't broadcast any programs containing talking animals, and a refrigerator with a secret compartment behind the crisper where I can hide to talk on the phone.

On the practical side, I could use a talking daughter doll that says, "Yes, Mommy" to boost my parental confidence, along with one potty-trained toddler, two kids who don't fight, and three pairs of jeans that will zip all the way up without the use of power tools. I could also use a recording of Tibetan monks chanting, "Don't eat in the living room" and "Take your hands off your brother", because my voice seems to be just out of my children's hearing range and can only be heard by the dog.

And please don't forget the Playdoh Travel Pak, the hottest stocking stuffer this year for mothers of preschoolers. It comes in three fluorescent colors and is guaranteed to crumble on any carpet making the In-law's house seem just like mine.

If it's too late to find any of these products, I'd settle for enough time to brush my teeth and comb my hair in the same morning, or the luxury of eating food warmer than room temperature without it being served in a Styrofoam container. If you don't mind I could also use a few Christmas miracles to brighten the holiday season. Would it be too much trouble to declare ketchup a vegetable? It will clear my conscience immensely.

It would be helpful if you could coerce my children to help around the house without demanding payment as if they were the bosses of an organized crime family; or if my toddler didn't look so cute sneaking downstairs to eat contraband ice cream in his pajamas at midnight.

Well, Santa, the buzzer on the dryer is ringing and my son saw my feet under the laundry room door. I think he wants his crayon back. Have a safe trip and remember to leave your wet boots by the chimney and come in and dry off by the fire so you don't catch cold. Help yourself to cookies on the table, but don't eat too many or leave crumbs on the carpet.

Yours always.....Mom

PS: One more thing...you can cancel all my requests if you can keep my children young enough to believe in Santa.